Regie: Manfred Friebe, Ammerbuch-Poltringen
Erstaufführung: im Rahmen der Herrenberger Veranstaltungsreihe „Gesichter des Krieges – Gesichter des Friedens„
Trailer: https://mpvf2.wistia.com/medias/glmf6jsnqe
Erhältlich bei: Landesfilmsammlung Baden-Württemberg, Haus des Dokumentarfilms · Europäisches Medienforum Stuttgart e.V., MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH und Landesfilmschau Baden-Württemberg
Inhalt: „Geschichte bedeutet nicht nur Vergangenes, sondern besteht auch aus Geschichten von Menschen. So erzählen acht Zeitzeugen ihre Erlebnisse um die Zeit von 1945 bis zur Währungsreform im Raum Herrenberg, Tübingen und Rottenburg. Wie war das Leben und welche Unterschiede gab es zwischen Stadt und Land? Erzählt wird von der fast in Vergessenheit geratenen Besatzungsgrenze zwischen Herrenberg und Tübingen. Gab es Unterschiede zwischen der französischen und amerikanischen Zone, die sich in dieser Region so dicht berührten? Wie war das Erleben der Kinder gespiegelt an der Realität der damaligen Zeit. Die persönlichen Schilderungen werden durch verschiedene geschichtliche Materialien unterstützt. Originaldokumente aus dem Archiv des Schwäbischen Tagblatts von 1945 bis 1960, Filme des Filmhistorischen Archivs Stuttgart (SWR) und private Filmaufnahmen helfen, ein umfassendes Bild dieser Zeit nachzustellen. Ebenso werden anhand der Werke des Ammerbucher Künstlers Manfred Luz Einflüsse dieser Zeit auf das künstlerische Schaffen dokumentiert.“
Termine: https://www.mpvf.de/MPVF-Manfred-Friebe-Kinovorfuehrungen-und-Informationen