Bürgerinitiative „Erhalt der Poltringer Schlossscheuer“
c/o Bürgerverein Ammerbuch e.V.,
info@buergerverein-ammerbuch.de,
Wasserschloss 6, 72119 Ammerbuch
Poltringen, im Mai 2026
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Ortsvorsteher Hess, sehr geehrte Poltringer Ortschaftsräte,
wir wenden uns an Sie und die Öffentlichkeit mit einem wichtigen Anliegen: Im Haushaltsplan der Gemeinde Ammerbuch für 2026 ist auf Seite 34 der Verkauf der Schlossscheuer für 2027 mit 150.000 € aufgelistet. Grundlage dafür ist der Ortschaftsratsbeschluss aus 2015, der damals vor nun 11 Jahren in einem personell anders zusammengesetzten Gremium ohne bürgerschaftliche Beteiligung sowie ohne eine intensive Prüfung von anderen Nutzungsoptionen und Fördermöglichkeiten getroffen wurde. Der Gemeinderat hat bisher daraufhin keinen Verkaufsbeschluss gefasst.
Der Ortschaftsratsbeschluss war damals sehr enttäuschend und ist es auch heute umso mehr, da sich viele Aspekte bezüglich der Schlossscheuer seit 2015 geändert haben. Dazu nachfolgend mehr.
Was hat sich seit dem damaligen Ortschaftsratsbeschluss geändert:
KULTURDENKMAL: Die Schlossscheuer ist nicht irgendein Gebäude, sondern ein Kulturdenkmal. Dies ist in weiten Teilen der Bürgerschaft erst seit Kurzem durch Recherchen des Bürgervereins zum Denkmalstatus in die öffentliche Wahrnehmung gekommen. Bei der Poltringer Schlossscheuer handelt es sich um ein Kulturdenkmal i. S. d. § 2 DSchG. Sie ist mit folgendem Text in der Denkmalliste verzeichnet: „Fruchtkasten (Schlossscheune), zweigeschossige Ökonomie mit Satteldach und Mittelrisalit, Erdgeschoss massiv mit profilierten Rundbögen, Obergeschoss Fachwerk, 16. Jahrhundert, nach Brand 1930 in veränderter Form wieder hergestellt.“ Sie ist außerdem Bestandteil der Sachgesamtheit „Wasserschloss Poltringen“, welche als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung i. S. d. § 28 DSchG geführt wird. Die Eintragung der Sachgesamtheit als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung i. S. d. § 12 DSchG in das Denkmalbuch ist vorgeschlagen und im Vollzug. Darüber hinaus befindet sich die Schlossscheuer im Umgebungsbereich des Herrenhauses (Wasserschloss 3), welches als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung i. S. d. § 28 DSchG sog. „Umgebungsschutz“ gemäß § 15 (3) DschG genießt. Das bedeutet, dass bauliche Veränderungen im Umgebungsbereich des Wasserschlosses diesen und das Erscheinungsbild des Kulturdenkmals innerhalb seiner Umgebung nicht erheblich beeinträchtigen dürfen. Im Geoportal BW des Landes findet sich folgende Beschreibung: „Das Schloss zählt zu den bedeutendsten überlieferten Schlossbauten Schickhardts für den reichsfreien Adel und ist eines der wichtigen Zeugnisse seines umfangreichen Schaffens im Land. Schon vor dem Neu- beziehungsweise Umbau reichte die Schlossanlage über das Herrenhaus hinaus und umfasste zahlreiche Nebengebäude, wie sie in jener Zeit bis weit in das 19. und 20. Jahrhundert hinein ganz selbstverständlich zum Betrieb eines Schlossguts gehörten. Ohne den Gutsbetrieb und die dazu notwendigen Bauten wären Bau und Unterhalt eines solchen Herrensitzes nicht möglich gewesen. Insofern bilden Wasserschloss und Wirtschaftsgebäude einen Funktionszusammenhang. Ihre Zusammengehörigkeit ergibt sich darüber hinaus auch durch die äußere Wehrmauer, die Schloss und Wirtschaftshof umfasste. Ein Teil davon befindet sich im Nordwesten, als Außenmauer der ehemaligen Remise und beiderseits des Einfahrtstors, wo sich sogar alte Schießscharten erhalten haben. Der Komplex zählt zu den herausragenden Zeugnissen adeligen Schlossbaus im Zeitalter der Renaissance und dokumentiert landadelige Wohn- und Lebensverhältnisse bis ins frühe 20. Jahrhundert. Es hat darüber hinaus zentrale Bedeutung für die Siedlungs- und Herrschaftsgeschichte Poltringens und dokumentiert u. a. mit dem repräsentativen Mühlenbau sowie dem Amtshaus charakteristische, zum Herrschaftsgut gehörige Einrichtungen.“ Falls noch nicht bekannt, empfehlen wir hierzu als Einstieg zum Thema Schlossscheuer den im Januar 2026 auf Youtube erschienenen Film „Poltringer Schlossscheuer – ein Ammerbucher Kulturdenkmal“ anzusehen; denn „Man kann nur schützen, was man kennt“!
SCHLOSSMARKT: Seit dem Ortsschaftsratsbeschluss findet alle zwei Jahre der Ammerbucher Schlossmarkt statt, der mit davon lebt, dass er mitten in einem einzigartigen Schlossensemble stattfindet und dafür auf dem Schlosshof Platz findet. Mit einem Verkauf der Schlossscheuer und des Schlosshofes, der dann für private Parkplätze o.ä. des neuen Eigentümers genutzt wird, steht dieser Platz dann voraussichtlich nicht mehr in der bisherigen Form zur Verfügung und das historische Ambiente entfällt sicherlich.
KULTURSTRASSE: Seit dem Jahr 2021 gehören Poltringen und Ammerbuch zu der durch Frankreich, die Schweiz und Deutschland führenden Europäischen Kulturstraße des Europarates „Heinrich Schickhardt“. Der deutsch-französische Verein Europäische Kulturstraße e.V. war nicht nur vom Wasserschloss, welches Heinrich Schickhard 1613 umbaute, begeistert, sondern auch vom gesamten Schlosshofareal und der imposanten, historischen Schlossscheuer. Die Messlatte, dass Poltringen zur Europäischen Kulturstraße gehören konnte, hing hoch, konnte aber mit diesem Gesamteindruck, zu dem auch die Schlossscheuer maßgeblich beitrug, gemeistert werden. In der Broschüre „Un Pont – Eine Brücke 2022/2023“, Herausgeber: Europäische Kulturstraße e.V., heißt es daher über Poltringen: „Das Schloss im Renaissancestil mit seinen Nebengebäuden, dem ehemaligen Amtshaus, der gewaltigen Schlossscheuer und der Schlossmühle mit dem Staffelgiebel wird als eines der wertvollsten Kunstdenkmale des Ammertals bezeichnet.“ Wird die Schlossscheuer verkauft und später zum bloßen, gesichtslosen Wohnkomplex umgebaut oder sogar abgerissen und der Schlosshof, der zum Schlossscheuergrundstück gehört, zum großen Parkplatz, so besteht durchaus die Gefahr, dass Ammerbuch den Mitgliedsstatus in der Kulturstraße verliert. Zudem bringt der Status Teil einer europäischen Kulturstraße zu sein, touristische und kulturelle Aufmerksamkeit.
UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG: Der Bürgerverein Ammerbuch e.V. hat zum Erhalt der Schlossscheuer 2024/25 eine Unterschriftensammlung initiiert. Diese ergab bisher über 500 Unterschriften und zeigt das große Interesse der Bevölkerung für dieses Kulturdenkmal, dem der über 10 Jahre alte Ortschaftsratsentschluss entgegensteht. Diese Unterschriften werden zeitnah dem neuen Bürgermeister übergeben werden, da wir glauben, dass die überwiegende Zahl der Bürgerinnen und Bürger in Ammerbuch wie in Poltringen nicht hinter dem damaligen Ortschaftsratsbeschluss steht und eine Korrektur wünscht.
GEMEINDEENTWICKLUNGS-/QUARTIERSKONZEPT: Seit diesem Mai haben wir mit Daniel Rudolph einen neuen Bürgermeister, der in seinem Wahlprogramm plant, über Bürgerforen ein Gemeindeentwicklungskonzept und daraus abgeleitet Quartierskonzepte bis 2028 zu erstellen, für die die Schlossscheuer ein essentieller Bestandteil für Poltringen sein dürfte. Sie könnte ein von ihm geplantes multifunktionales „3Kplus“ (Kultur, Kunst, Kreatives) Gebäude, Begegnungsort, vielleicht Standort eines Dorfladen und für Saisonmärkte sein. Zudem könnte das Dach für den geplanten Ausbau der gemeindlichen Photovoltaikflächen und das Gebäude Standort einer etwaigen Nahwärmeversorgungszentrale sein.
STUDIEN: Aus den Jahren 2015 und 2020 gibt es seit dem Ortschaftsratsbeschluss zwei Konzeptstudien der Hochschulen Rottenburg und Nürtingen-Geislingen zu Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Poltringer Schlossscheuer, die im Rahmen eines Quartierkonzeptes nutzbar sind und auf deren Basis mit weiteren Studien ein detailliertes Zukunftskonzept für die Schlossscheuer entwickelt werden könnte.
BAUAUFNAHME, BAUHISTORISCHE UNTERSUCHUNG, DENKMALPFLEGERISCHER RAHMENPLAN, WERTERMITTLUNG: Als Grundlage für eine Verkaufsentscheidung des Gemeinderates (oder ggf. für Beurteilung anderer gemeindlicher Nutzungsmöglichkeiten) ist 2026 erstmals eine vermessungstechnische Bauaufnahme erfolgt. Es läuft eine Vergabe für eine notwendige bauhistorische Untersuchung, dann anschließend kann ein denkmalpflegerischer Rahmenplan durch die Denkmalbehörde erstellt werden und ein Wertermittlungsgutachten beauftragt werden. D.h. auf diesem Weg können sich noch viele neue Aspekte ergeben und der Ortschaftsratsbeschluss vor vielen Jahren könnte sich als nicht zukunftsweisend herausstellen.
HEIMATMUSEUMSSAMMLUNG: Im Jahre 2019, vier Jahre nach dem Verkaufsbeschluss des Ortschaftsrates, stellten der frühere Ortsvorsteher Meinrad Schmid und der Bürgerverein Ammerbuch e.V. an den Ortschaftsrat Poltringen einen Unterstützungsantrag mit der Idee aus einem Teil der Schlossscheuer ein Heimatmuseum zu machen, auch um eine Ammerbuch-Identität voranzubringen. Dieser Antrag wurde zur Kenntnis genommen und auch von der Gemeinde Ammerbuch genehmigt. Mit Hilfe von Ammerbucher Bürgern und Bürgerinnen wurden weitere, zu dem Grundstock, der schon seit den 80er Jahren entstanden ist und in der Schlossscheuer unerschlossen lagerte, historische Gegenstände gesammelt. Ab dann fanden regelmäßige Veranstaltungen statt: Tag des offenen Denkmals, Internationaler Museumstag, Führungen, Ernteaktionen, Konzerte, Lerngänge Grundschule, Hexensabbat des Poltringer Fasnetsclub und Kunstausstellungen; Informationen dazu finden sich auf der Homepage des Bürgervereins und es gibt viele Berichte in der örtlichen Presse (Amtsblatt, Tagblatt und Gäubote). Auch ein Bericht im Bauernkalender 2022 der BW Agrar wurde über diese Aktivitäten veröffentlicht und das Fernsehteam des regionalen Fernsehsenders RFT drehte einen Nachrichtenbeitrag zum Heimatmuseum mit dem Titel: „Schlossscheuer Ammerbuch-Poltringen soll Museum werden“. Die Berichterstattung wurde dann im Februar 2022 ausgestrahlt. Das Schlossscheuer Youtube-Video aus 2026 wurde oben erwähnt. Mit dem Verkauf der Schlossscheuer würde die Ammerbucher Heimatmuseumssammlung und die angebundenen Veranstaltungen mangels alternativer Räumlichkeiten schlicht und einfach „sterben“ müssen und es gäbe in Ammerbuch keinerlei heimatkundlichen Erinnerungs- und Lernort mehr.
SONDERAUSSTELLUNG „GOLD IM AMMERTAL“: Die Schlossscheuer ist aktuell Ausstellungsort für die Sonderausstellung „Gold im Ammertal“, die 2023/24 im Schloss Hohentübingen und im Rathaus Unterjesingen gezeigt wurde und die in Ammerbuch bisher leider keinen Aufstellort fand. Die Ausstellung zeigt Eindrücke von den zahlreichen Ausgrabungen in Ammerbuch im Zusammenhang mit dem Ende der Steinzeit und Beginn des Ackerbaus in unserer Region vor etwa 5.000 Jahren. Themen sind die spektakuläre Herkunft des Goldes, die genutzten archäologischen Methoden, das Ende der Steinzeit, letzte Jäger / frühe Bauern, die neolithischen Kulturpflanzen und das bandkeramische Langhaus. Höhepunkt ist der in Reusten ausgegrabene Jahrhundertfund „Goldring von Ammerbuch-Reusten“, das älteste Goldartefakt Südwestdeutschlands. Dieses Alleinstellungsmerkmal Ammerbuchs fand leider durch die Gemeinde wenig Unterstützung, an der Ausgrabungsstelle gibt es bis heute z.B. kein Hinweisschild oder auch Informationen auf der Gemeindehomepage fehlen, nur in der Schlossscheuer wird an die archäologische Vorgeschichte Ammerbuchs erinnert.
AUSBAUMASSNAHMEN: Über ein Landesförderprogramm konnten 2022 im Zuge des Aufbaus der Heimatmuseumssammlung im Museumsbereich der Schlossscheuer Treppen zur Erschließung der Ebenen 2 und 3 und eine Beleuchtung eingebaut werden. Dafür wurden 30.000,- € vom Land ausgeschüttet und viele Eigenleistungen eingebracht. Diese Aufwendungen wären bei einem Verkauf wohl verloren. Aufgrund der finanziellen Situation der Gemeinde Ammerbuch hat der Bürgerverein bewusst darauf verzichtet Mittel der Gemeinde für Umbauten anzufordern und hat sich externe Fördermittel besorgt. Hier gibt es auch in Zukunft sicher diverse Möglichkeiten.
NUTZUNG/EINNAHMEN: Das Schlossscheuerareal ist derzeit untergenutzt und es gibt aktuell, auch durch die ungeklärte Situation, keine aktiven, zielführenden Bemühungen der Gemeinde eine höhere Nutzungsquote und auch höhere Einnahmen inklusive durch Förderprogramme zu erzielen, um etwaige Ausgaben und zukünftige Baumaßnahmen finanziell abzudecken. Im Gewölbekeller sind nur noch wenige Kelleranteile vermietet, die neue Parkraumbewirtschaftung des Schlosshofes scheint nur wenig angenommen zu werden und die Räumlichkeiten in der Schlossscheuer sind größtenteils, außer dem Museumsteil, im Wesentlichen ungenutzt. Hier gäbe es bestimmt Optimierungspotentiale und sicherlich Ammerbucher Vereine und Institutionen, die Raumbedarf haben.
UNTERSTÜTZUNGSNETZWERK: Mit dem Bürgerverein Ammerbuch e.V. gibt es einen Trägerverein für die Heimatmuseumssammlung im rechten Teil der Schlossscheuer. Dazu gehört zusätzlich ein Kreis von ehrenamtlichen Helfern, die nicht Mitglied des Bürgervereins sind, aber in der Heimatmuseumssammlung mitarbeiten. Weitere Nutzer- und Unterstützergruppen der Schlossscheuer sind die Künstlervereinigung Ammerbuch, der Heimat- und Wanderverein Ammerbuch e.V., das Orgateam Schlossmarkt und viele Anwohner.
WILDTIERHABITAT: Untersuchungen der Naturschutzbehörden und – beauftragten ergaben, dass die Poltringer Schlossscheuer Lebensraum vieler Wildtiere ist. So nutzen folgende Wildtiere das, bis ins vorletzte Jahrhundert „Fruchtkasten“ genannte Gebäude: verwilderten Haustauben, Hausrotschwanz, Haussperlinge, Turmfalken, Steinmarder, „wilde“ englische Honigbienen und ggf. Fledermäuse und es gibt einen Einflug eines Schleiereulenkastens (derzeit unbewohnt). Auch dies ist bei der Nutzung bzw. dem Verkauf der Schlossscheuer zu beachten.
VERKAUFSPREIS: Für das Jahr 2027 plant die Gemeinde die Veräußerung der Schlossscheuer für 150.000 EUR als ein Teil einer Gesamtverkaufserlössumme für dieses Jahr von fast 7 Mio. EUR. Der Erlös aus dem Schlossscheuerverkauf macht davon etwa 2% aus. D.h. der Erlös trägt wenig in diesem einen Jahr zum Abbau der Gemeindeschulden bei und noch weniger, circa 0,5%, auf die Gesamtschulden von 29 Mio. Euro gesehen, birgt aber die große Gefahr ein Kulturdenkmal zu verlieren und Gesamtensemble Schlossareal zu zerstören.
Wir gehen davon aus, dass mit dem Verkauf eine bürgerschaftliche Nutzung der Poltringer Schlossscheuer endet, die (einzige) Ammerbucher Heimatmuseumssammlung mangels Räumlichkeiten aufgelöst wird und ein Abbruch der Schlossscheuer in kurzer Frist für einen Neubau durch den neuen Eigentümer erfolgt, der zwar beim Verkauf zusagt, alle von der Gemeinde gestellten Bedingungen einzuhalten, dies aber in der späteren Planung anders sieht, da ein denkmalgerechter Umbau wahrscheinlich nicht ausreichend finanziell attraktiv ist. D.h. ein geringer Verkaufserlös steht dem Verlust eines Kulturraumes und eines Kulturdenkmals entgegen und setzt das Gesamtensemble Schlossareal einer unnötigen Gefahr der Zerstörung aus.
Das ist es nicht wert den schönsten historischen Platz Ammerbuchs zu zerstören!
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten die Poltringer Schlossscheuer und den schönsten historischen Platz von Ammerbuch zu erhalten sowie neu zu beleben. Sie sehen, dass sich seit dem Ortschaftsratsbeschluss 2015 seit über 11 Jahren vieles bezüglich der Schlossscheuer getan hat und die Beschlusslage heute eine andere ist. Wir beantragen daher, den damaligen Entschluss für den Verkauf der Schlossscheuer zu überdenken, den Verkauf abweisend neu zu treffen und stattdessen mit bürgerschaftlicher Beteiligung die Zukunft der Schlossscheuer ergebnisoffen und mit Blick auf mögliche Fördermittel auf Gemeindeebene zu diskutieren. Gerne stehen wir zu einem Austausch dazu zur Verfügung.
Kopie: Herr Bürgermeister Daniel Rudolph, Poltringer Gemeinderäte, Redaktion Tagblatt, Redaktion Gäubote und Denkmalschutzbehörde
Für die Bürgerinitiative „Erhalt der Poltringer Schlossscheuer“
Bürgerverein Ammerbuch e.V.
Heimat- und Wanderverein Ammerbuch e.V.
Künstlervereinigung Ammerbuch
und Freunde sowie Helferkreis der Poltringer Schlossscheuer
i.A. Boris Dieter
Ausschussmitglied Bürgerverein und Heimat- und Wanderverein, Ortshistoriker und Ehrenamtlicher Beauftragter Landesdenkmalamt